|
__
Der neue Kirchenvorstand in der Ev. Kirchengemeinde Siegbach Fünf symbolische Gegenstände gaben Pfarrerin Ingelore Hofmann und Pfarrer Markus Stambke im Einführungsgottesdienst am Sonntag 1.11. in der Kirche von Eisemroth dem neu gewählten Kirchenvorstand von Siegbach in ihrer ebenso heiteren wie geistlichen Ansprache mit auf den Weg: Eine Brille für den klaren Durchblick und das rechte Augenmaß, ein Sitzkissen für lange Sitzungen, eine Trillerpfeife für die Wachsamkeit, ein rotes Herz zur Erinnerung an die Liebe zur Gemeinde – und ein Losungsbuch mit Bibelworten für jeden Tag als Wegbegleitung von Gottes Wort für das kommende Jahr. Die Kirchenvorstände wurden am Sonntag feierlich auf ihren Dienst als leitendes Gremium der Kirchengemeinde verpflichtet und unter den Segen Gottes gestellt. (In Reihenfolge von links nach rechts: Heike Peter, Pfarrer Markus Stambke, Wolfgang Sommer, Klaus Schreiner, Lothar Bauk, Dennis Zintl, Elke Jung, Marie-Luise Meinl, Heike Schmidt, Pfarrerin Ingelore Hofmann, Renate Schneider, Heidi Carrascosa-Santos, Jutta Ruschil und Christine Hofmann).
 Der Abschied fiel schwer!
Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schieden aus dem Kirchenvorstand aus: Gisela Sommer (Eisemroth), Christiane Hudel (Übernthal), Maritta Müller (Tringenstein), Sabine Pfeiffer (Tringenstein), Thorsten Seel (Eisemroth), Ingeborg Debus (Oberntdorf) und Edgar Schäfer (Eisemroth). Als Dankeschön wurden ihnen Blumensträuße und Büchergutscheine überreicht. Pfarrer Stambke sagte in seinen Abschiedsworten: ÑIm Namen der Gemeinde möchten wir Ihnen sehr herzlich danken. Sie haben viele Jahre und zum Teil sogar Jahrzehnte hier in Siegbach die Kirchengemeinde auf Ihre Weise geprägt – mit Ihren Ideen, mit Ihrem Engagement, mit Ihrem Humor, mit Ihrem Rat, mit Ihrer Kompetenz, und auch mit Ihrem Glauben und Hoffen. Gemeinsam war und ist Ihnen eine herzliche Verbundenheit mit der Gemeinde – und der Abschied heute wird Ihnen schwer fallen. ÇSie haben was vergessen’, so sagten Sie, liebe Frau Debus neulich zu mir, ÇSie haben vergessen uns zu sagen, dass wir alle ein großes Leintuch zum Weinen und Tränentrocknen mitnehmen müssen’. Es war gut, dass es Sie im Kirchenvorstand gab. Ich habe in dem knappen dreiviertel Jahr, seitdem ich hier bin, gespürt, wie sehr Sie an diesem Dienst, an unserem Miteinander, und an der Gemeinde hängen...ì
 Und hier sind alle zusammen vereint!
Abschied und Neubeginn - die scheidenden und die neugewählten Kirchenvorstände!
|